Gründungsidee

Caritas, Caritas Socialis und MOKI-Wien erkannten den Bedarf an Hospiz- und Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen im Großraum Wien und gründeten im März 2013 Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO. Das multiprofessionelle Team rund um die erfahrene Kinderfachärztin und MOMO-Leiterin Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer schließt diese Betreuungslücke ein Stück weit.

Die Leitung

Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer, MSc (Palliative Care) war über 20 Jahre im St. Anna Kinderspital als pädiatrische Hämatoonkologin tätig. Seit vielen Jahren liegt ihr die palliative Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie die Betreuung der gesamten Familie besonders am Herzen. Dr.in Kronberger-Vollnhofer bringt neben ihrer jahrelangen Berufserfahrung eine Fachausbildung in pädiatrischer Palliativcare mit. Neben der Leitung von Wiens mobilem Kinderhospiz MOMO engagiert Sie sich als Kinderhospizbeauftragte im Dachverband Hospiz Österreich (DVHÖ) und vertritt österreichweit die Interessen schwerstkranker Kinder und ihrer Familien.

Multiprofessionelle Betreuung zu Hause

Das MOMO-Team begleitet schwerstkranke Kinder und ihre Familien zu Hause auf medizinischer und psychosozialer Ebene. Jede Familie erhält individuell, je nach Betreuungsbedarf, Hilfe. Das Angebot ist für die Familien kostenlos und derzeit rein spendenfinanziert. Informieren Sie sich über das umfassende Betreuungsangebot von Wiens mobilem Kinderhospiz MOMO.

Wie MOMO hilft

MOMO setzt sich für Rechte betroffener Familien ein

Als Kinderhospizbeauftragte des Dachverbandes Hospiz Österreich (DVHÖ) war Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer im Jahr 2014 bei Sitzungen der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“ vertreten. Sie thematisierte den großen Bedarf an öffentlicher finanzierter Palliativ- und Hospizversorgung für Kinder und Jugendliche in Österreich. Denn derzeit werden in Österreich lediglich in vier Bundesländern mobile Palliativteams öffentlich finanziell unterstützt, in allen anderen gibt es entweder keine Angebote, oder sie sind rein spendenfinanziert, wie auch Wiens mobiles Kinderhospiz MOMO.

Spenden ermöglichen Betreuung, die Betroffenen zusteht

Obwohl Wiens mobilem Kinderhospiz MOMO noch keine öffentlichen Gelder zu Verfügung stehen, war es möglich jede Familie zu betreuen, die unsere Hilfe braucht. MOMO ist laufend bemüht, über den hohen Betreuungsbedarf und die mangelnde Finanzierung zu kommunizieren. Denn nur die großzügige Unterstützung der SpenderInnen macht möglich, schwerstkranke Kinder und ihre Familien zu begleiten. Mit Ihrer Spende schenken Sie schwerstkranken Kindern Zeit zu Hause, in der Geborgenheit ihrer Familien.

Jede Spende zählt

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